Clemens Bollen unterstützt den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“
Berlin. „Immer mehr junge Menschen in Deutschland möchten nach der Schule oder ihrer Ausbildung einen Freiwilligendienst in Afrika, Lateinamerika, Asien oder Osteuropa absolvieren. In einer Welt, in der globale Verantwortung und interkulturelle Zusammenarbeit immer wichtiger werden, hat der Dienst in einem Entwicklungsland unschätzbaren Wert: Von und mit anderen zu lernen, benachteiligten Menschen zu helfen und Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zu übernehmen,“ sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Clemens Bollen.
„weltwärts“ ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst für junge Menschen von 18 bis 28 Jahren. Je nach Organisation und Projekt dauert der Einsatz zwischen sechs und 24 Monaten. „Auch für die jungen Menschen in Weser-Ems dürfte dieses Förderprogramm interessant sein“, erklärt der Abgeordnete.
Clemens Bollen weist darauf hin, dass der Freiwilligeneinsatz anstelle des Zivildienstes geleistet werden kann. Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen erkennt den Einsatz zudem als Wartezeit an.
Weitere Informationen gibt es über die Webseite von „weltwärts“ unter www.weltwaerts.de – oder über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Frau Laura Fueser, Tel. 0228 535-3589 oder Herrn Santiago Alonso Rodriguez, Tel. 0228 535-3240).











