Neuer Vorstand der Landesgruppe - Ortel als Vorsitzender überzeugend bestätigt
Holger Ortel ist ein verlässlicher Eckpfeiler der SPD-Bundestagsfraktion. Ich freue mich, dass er weiterhin Vorsitzender der Landesgruppe Niedersachsen bleibt, so Peter Struck, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Der Bundestagsabgeordnete Holger Ortel wurde in der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund einstimmig als Vorsitzender der Landesgruppe Niedersachsen in der SPD-Bundestagsfraktion bestätigt. Der am 10. Januar 1951 in Nordenham geborene Ortel ist damit zum vierten Mal seit 2002 zum Sprecher der niedersächsischen SPD-Bundestagsabgeordneten gewählt worden.
Als meine vordringlichste Aufgabe der nächsten Jahre sehe ich, dass sittenwidrige Löhne in Niedersachsen abgeschafft werden, so Ortel. Wer Vollzeit arbeitet muss davon leben können. Deshalb brauchen wir auch in Niedersachsen den gesetzlichen Mindestlohn, sagte der Vorsitzende der Landesgruppe. Es liege nicht an der SPD, dass in Deutschland noch kein gesetzlicher Mindestlohn gelte, der dubiosen Unternehmern ihre Machenschaften erschwert. Die Union gibt leider ihre ideologischen Sperren nicht auf, erklärte Ortel.
Zu Stellvertreterinnen von Ortel wurden ebenfalls einstimmig Annette Fasse, Gabriele Lösekrug-Möller und Carola Reimann gewählt. Während Carola Reimann (Braunschweig) dem Gremium erstmalig angehört, gestaltet Annette Fasse (Cuxhaven) die Arbeit des Vorstandes schon seit vielen Jahren mit. Gabriele Lösekrug-Möller (Hameln) gehört dem Vorstand schon seit 2005 an.
Die Landesgruppe besteht aus 27 SPD-Bundestagsabgeordneten aus Niedersachsen. Die Landesgruppe ist Ansprechpartner für niedersächsische Verbände, Gewerkschaften und Kammern. Mit Holger Ortel, Annette Fasse, Gabriele Lösekrug-Möller und Carola Reimann sind Abgeordnete aus allen vier niedersächsischen SPD-Bezirken im Vorstand der Landesgruppe vertreten. Insbesondere auf die weitere Zusammenarbeit mit dem SPD-Landesverband freut sich Ortel: Mit Garrelt Duin haben wir den Landesvorsitzenden in den eigenen Reihen. Davon profitieren beide Gremien.











